Neues Jahr, neues Glück – alles Gute für Sie!

Sind Sie gut ins neue Jahr gekommen? Ich hoffe doch… Jedenfalls wünsche ich Ihnen für die kommenden zwölf Monate das Beste! Gehören Sie eigentlich auch zu den Menschen, die den Jahreswechsel nutzen, über ihr Leben, ihren Alltag, ihre Gewohnheiten nachzudenken? Neujahrsvorsätze und neue (Lebens-) Ziele haben ja gerade Hochkonjunktur.

Neujahrsvorsätze

Ich finde es gut, von Zeit zu Zeit einmal eine Art private Inventur vorzunehmen und über sein eigenes Leben zu reflektieren. Es läuft ja nicht alles immer wie am Schnürchen, oder? Und so spricht einiges dafür, gelegentlich ein paar Korrekturen am Lebensstil bzw. im Alltag vorzunehmen. Schließlich bewahren uns Änderungen generell vor Stillstand, Dümpelei sowie körperlichen oder seelischen Schäden aller Art.

Aber muss es unbedingt der Jahreswechsel sein?!, höre ich Freunde und Kunden gelegentlich stöhnen. Muss es nicht. Punkt. Wenn Sie gute Vorsätze fürs neue Jahr aus Prinzip ablehnen, dann wählen Sie eben einen anderen Tag, um an Ihrer Komfortzone zu rütteln. 😉

Persönlich denke ich, dass jeder andere Tag eines Jahres genau so gut geeignet ist, sich neue Ziele zu setzen. Aber neben dem Fakt, dass die Zeit „zwischen den Jahren“ oft weihnachtsferienbedingt auch eine Zeit der inneren Ruhe, der Erholung und damit auch eine Zeit des Nachdenkens ist, hat das Thema „Neujahrsvorsätze“ eben auch eine lange Tradition.

Historische Wurzeln der Vorsätze für das neue Jahr

Schon im alten Rom nutzten viele Menschen den Anbruch eines neuen Jahres dafür, auf das vergangene zurückzublicken und über das bevorstehende nachzudenken. Die alten Römer feierten zum Jahresbeginn den Gott des Neubeginns, Janus, welcher sich auch im Monatsnamen Januar wiederfindet. Der Mythologie zufolge hat Janus zwei Gesichter (den so genannten Janus-Kopf) mit denen er sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft blickt.

Neujahrsvorsätze aus heutiger Sicht

Obwohl jeder seinem Leben jeden Tag eine neue Richtung geben kann, gilt der Jahreswechsel vielen Menschen auch heute noch als günstige Zeit, um innezuhalten, eine Bilanz zu ziehen und neue Ziele ins Auge zu fassen:

  • weniger arbeiten
  • mehr Zeit mit der Familie verbringen
  • mit dem Rauchen aufhören
  • mehr Sport treiben
  • seltener Fleisch essen
  • abnehmen
  • weniger Alkohol trinken

Die Liste solcher Neujahrsvorsätze ließe sich endlos fortsetzen…

Und doch gibt es nur wenige, die zwölf Monate später zufriedene Häkchen an ihre Vorhaben-Liste machen können. Immer wieder dasselbe Spiel: Wir fassen gute Vorsätze, starten voller Elan und Optimismus – und finden doch all zu schnell zurück zum alten Trott.

Warum halten wir dann also an der Tradition fest, Neujahrsvorsätze aufzustellen?
… weil die Ziele und Veränderungsideen im Kern gut für uns sind.

Und warum scheitern wir trotzdem?
… weil wir leider oft genug einfach nicht gegen die Macht der schlechten Gewohnheit ankommen. Der Mensch ist halt ein „Gewohnheitstier“.

Wollen Sie wissen, mit welchen Tipps und Tricks Sie Ihre Neujahrsvorsätze dieses Mal besser durchhalten? Dann lesen Sie mal hier weiter: So erreichen Sie Ihre Ziele.

Nochmals alles Gute für Sie!

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